Willkommen bei Ihrer Glaserei!

Glas – so zerbrechlich und doch so stabil und hart.

Glas ist ein ganz besonderes Material. Mit Mühe und großem Aufwand sowie umfangreichem Können wird aus kleinen Sandsteinen ein so unfassbar schönes und umfangreiches Material gezaubert, das zugleich so vielseitig einsetzbar ist.

Ob als Fenster, Duschkabine, Tischplatte oder Gefäß: Glas ist immer und überall!

Willkommen bei Ihren Glasereien

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PILKINGTON – Die Erfinder des Floatglases

Pilkington-Logo © pilkington.com

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Die PILKINGTON Group Limited ist ein britisches Unternehmen, das seit 1826 im Bereich der Glasherstellung und -verarbeitung tätig ist. Als Hauptsitz wählte man das mittelenglische St. Helens bei Manchester.

Das PILKINGTON-Erfolgsrezept

Den Durchbruch erreichte PILKINGTON mit der Erfindung des Floatglas-Prozesses, bei dem circa 1000 Grad Celsius heißes Glas über eine mit flüssigem Zinn gefüllte Wanne geleitet wird. Dadurch wurde es möglich, Glasscheiben mit exakt parallelen Oberflächen zu schaffen, die nicht aus optischen Gründen noch geschliffen oder poliert werden mussten. Hierbei handelt es sich um eine Revolution gegenüber den zuvor von Maschinen in Form gebrachten Gläser. Heute beschäftigt PILKINGTON weltweit 24.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet durch seine Produkten etwa drei Milliarden Pfund jährlich.

PILKINGTON in Deutschland

Die PILKINGTON-Töchter in Deutschland haben sich auf die Herstellung des Floatglas-Verkaufsschlagers „Optifloat“, die Fertigung von Halbzeugen sowie Pyrodur-Brandschutzglas spezialisiert. Ein neuer Durchbruch kam mit PILKINGTON „Activ“. Das Glas verfügt über selbstreinigende Eigenschaften, die durch eine innovative Außenbeschichtung möglich werden. In der Automobilindustrie ist PILKINGTON einer der weltgrößten Erstausrüster sowie Ersatzteilversorger.

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ARNOLD GLAS – Isolierglas in Vollendung

Arnold Glas-Logo

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In enger Zusammenarbeit mit Architekten und Planern ist der Isolierglas-Hersteller ARNOLD GLAS darum bemüht, neue Funktionen des durchsichtigen Werkstoffs zu erschließen. Kuppeln, Glasüberdachungen, punktgehaltene Glasfassaden, Schräg- und Ganzglasfassaden, technische- und Sanitärgläser – die Möglichkeiten von Glas sind unbegrenzt.

ARNOLD GLAS – Eine Erfolgsgeschichte

„Best in glass“ lautet das Motto von ARNOLD GLAS. In einer alten Kelter, der ersten Produktionsstätte, erfand Alfred Arnold 1959 „ISOLAR“ – ein Mehrscheiben-Isolierglas, bei dem die damals übliche, feste Randverlötung durch einen elastischen Randverbund ersetzt wurde.

Heute erfolgt die Glasverarbeitung an mehreren Standorten. Das Leistungsspektrum umfasst inzwischen eine umfangreiche „ISOLAR“-Glaspalette, Einscheiben- und Verbundsicherheitsglas, Montagezubehör sowie Dienstleistungen von der Vorplanung bis zur Umsetzung.

Kontinuierliche Entwicklungsarbeit, ständiges Forschen nach neuen Anwendungsgebieten und verbesserte Fertigungsmethoden haben ARNOLD GLAS zu einem der innovativsten und größten Isolierglashersteller Europas gemacht.

Bei ARNOLD GLAS wird Umweltschutz groß geschrieben

Obwohl die Rohstoffe für Glas weltweit im Überfluss vorhanden sind, ist der vorbildliche Umgang mit diesen und anderen Ressourcen ARNOLD GLAS ein besonderes Anliegen. Alle Prozesse und Verfahren werden entsprechend dem neuesten Stand der Technik unter Umweltaspekten permanent überprüft und gegebenenfalls modifiziert. Die Mitarbeiter sind hinsichtlich relevanter Gesetze und Verordnungen geschult. Bei der Auswahl von Halbzeugen und Hilfsstoffen werden ebenso wie bei der Auswahl der Lieferanten Aspekte des Umweltschutzes berücksichtigt. Die Vermeidung von Abfall und Müll hat absoluten Vorrang vor dem Recycling. Unvermeidbare Abfälle werden auf umsichtige Weise verwertet oder entsorgt.

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JOSKA KRISTALL – Das Glasparadies im Bayerischen Wald

Joska

Joska

JOSKA KRISTALL ist eine Glashütte im Niederbayerischen Bodenmais mit Zweitsitzen in Bad Griesbach und Bad Füssing. Sie gilt als das bekannteste Ausflugsziel im Nationalpark Bayerischer Wald und zeigt traditionelles Handwerk in zwei Glashütten. Dazu gehören unter anderem Glasschleiferei, Glasmalerei und Glasgravur. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 190 Mitarbeiter und verzeichnete 2010 einen Jahresumsatz von 20 Millionen Euro.

JOSKA KRISTALL: Firmengeschichte

Josef Kagerbauer gründete den Ein-Mann-Betrieb JOSKA KRISTALL in den späten 60er Jahren. Der Firmenname ergibt sich aus den Anfangsbuchstaben des Gründervor- und Nachnamens. 1974 wurde das Unternehmen um eine weitere Verkaufsstelle in Bodenmais ergänzt, 1975 folgte die historischen Bedingungen nachempfundene Waldglashütte in der Scharebenstraße.

1993 begann der Bau an der Erlebniswelt „JOSKA Glasparadies“, einer 70.000 Quadratmeter umfassenden Kombination aus Verkaufsstelle und Vergnügungspark mit inzwischen über 850.000 Besuchern pro Jahr.

Produkte und Rekorde von JOSKA KRISTALL

Das Unternehmen ist internationaler Marktführer auf dem Gebiet der Kristall- und Glaspokale. Neben dem FIS Weltcup Kristallkugel, den Pokalen der Vier-Schanzen-Tournee Pokale und dem Franz Beckenbauer Kaiser Spezial Pokal umfasst das JOSKA KRISTALL-Sortiment viele weitere Sonderanfertigungen.

Die Glashütte hält mehrere Weltrekorde unter anderem für das größte Weißbierglas, den größten Masskrug, die größte gläserne Murmel und die größte Weihnachtsbaumkugel der Welt.

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Riedel Glas: Weingläser aus Leidenschaft

Riedel Glas

Riedel Glas

Riedel Glas ist ein österreichisches Familienunternehmen, welches sich seit mehr als 250 Jahren der Herstellung von hochwertigen Trinkgläsern verschrieben hat. Der Sitz des Unternehmens, welches heute bereits in der elften Generation geführt wird, ist im tirolerischen Kufstein. Heute unterhält das Unternehmen, dessen Ursprung in Böhmen liegt, Niederlassung auf allen Kontinenten und gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Trinkgläsern. Riedel Gläser genießen vor allem bei Weinkennern einen ausgezeichneten Ruf.

Riedel Glas: Die Anfänge

Der Mut zu Fortschritt und Innovation sind schon seit der Unternehmensgründung Markenzeichen von Riedel. So war das Unternehmen beispielsweise eines der ersten, das mit buntem Stangenglas arbeitete und daraus Knöpfe und Perlen produzierte. Schon bald konnte das Unternehmen eine industrielle Produktion von solchen Kurzwaren umsetzen. Bereits im 19. Jahrhundert, etwa hundert Jahre nach der Unternehmensgründung, expandierte Riedel bereits in viele Teile der Erde, unter anderem nach Asien und Nordamerika. Zu diesem Zeitpunkt beschäftigte Riedel bereits über eintausend Mitarbeiter und unterhielt mehrere Glashütten. Vor dem Ersten Weltkrieg stellte das Unternehmen außerdem auch Roh- und Pressglas her. Nach und nach spezialisierte man sich aber auf die Herstellung technischer Gläser, da die Nachfrage nach Kurzwaren in den wirtschaftlichen schweren Zeiten zwischen 1914 und 1945 stark sank.

Riedel Glas heute

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Produktion dann von Böhmen nach Österreich verlegt. Seither liegt der Fokus der Produktion nicht mehr in der Herstellung von verschiedenen Kurzwaren und anderen kleinen Glasgegenständen, sondern in der Produktion von hochwertigen Trinkgläsern. Unter Weinkennern sind die – oftmals mundgeblasenen – Weingläser und Dekanter hoch angesehen, da sie die Farbe und den Geschmack eines Weines perfekt zur Geltung bringen. Das Weinerlebnis steht dabei im Vordergrund. Das Design der Gläser wird weiter hinten angestellt, lässt aber dennoch keine Wünsche offen.

Seit 2004 befinden sich auch die Glashersteller Nachtmann und Spiegelau in Besitz von Riedel. Das Unternehmen vereint seither seine Tätigkeiten unter dem Namen „Riedel Glass Works“ und ist seitdem einer der größten Glashersteller in ganz Europa.

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RITZENHOFF: Traditionshaus seit 100 Jahren

Ritzenhoff

Ritzenhoff © Ritzenhoff AG

Bereits vor 100 Jahren begann die Geschichte der RITZENHOFF AG in Marsberg im Sauerland. Wo heute eine High-Tech-Glashütte steht produzierten bereits im 18. Jahrhundert die ersten Glashütten Glasprodukte aus Quarzsand. Durch die Entwicklung eigener Technologien für die Glasproduktion entwickelte sich das Familienunternehmen im Laufe der Jahre zu einem der renommiertesten Glasproduzenten in Deutschland und Europa. Das Unternehmen RITZENHOFF und seine Tochtergesellschaften erwirtschaften heute einen Umsatz von über 70 Millionen Euro und steht zu seinem Standort in Deutschland mit über 400 Mitarbeitern.

RITZENHOFF: Trinkgläser und Geschenkartikel aus Glas

Die Produktpalette der RITZENHOFF AG erstreckt sich über die Herstellung von Gläsern in großen Stückzahlen für Gastronomie und Getränkehandel bis hin zu mundgeblasenen verzierten Einzelstücken für Privathaushalte. Auf der Homepage des Unternehmens können sich Großkunden aus 400 verschiedenen Glasformen das passende für ihre Zwecke kreieren. So wird RITZENHOFF auch exklusiven Kunden gerecht, die ihre Getränke in speziellen Gläsern anbieten möchten.

Besonders bekannt ist das Unternehmen für seine kreativ gestalteten Kollektionen. Ein vielfältiges Sortiment im Bereich Trinkgläser und Geschenkartikel bietet Dekore für jeden Geschmack. Die Design-Geschenkartikel der Firma RITZENHOFF werden in Zusammenarbeit mit über 300 Designern liebevoll gestaltet.

Die Dachmarke „RITZENHOFF Tischarchitektur“ hat zusätzlich außergewöhnliche Porzellanserien und Accessoires zu bieten. Mit den Serien „Pure“, „Swan“, „Koi“, „Lodge“ und „Sign“ wird jeder gedeckte Tisch zu einem Highlight

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Compagnie de Saint-Gobain: Ein Unternehmen mit royaler Tradition

Saint-Gobain

Saint-Gobain

Die traditionsreiche Compagnie de Saint-Gobain wurde bereits vor mehr als 300 Jahren in Frankreich gegründet. Heute ist der Konzern, der Baustoffe aller Art herstellt, eines der zehn größten Unternehmen Frankreichs. Neben Baustoffen, wie zum Beispiel Dämmmaterialien oder Abwassersystemen, stellt die Herstellung von zahlreichen Glasprodukten einen Schwerpunkt des Unternehmens dar. Der Fokus liegt dabei auf Glaselementen, die beim Haus- oder Wohnungsbau und beim Innenausbau zum Einsatz kommen: Dabei handelt es sich in erster Linie um Glasflächen und -systeme aller Art, unter anderem Fenster, Wintergärten oder aber auch um Glaselemente für den Innenausbau.

Die Geschichte von Saint-Gobain

Der Vorläufer der heutigen Compagnie de Saint-Gobain wurde als königliche Spiegelglasmanufaktur im Auftrag Ludwigs XIV 1665 in Paris gegründet. Die Manufaktur zeichnete sich unter anderem für die weltberühmten Spiegel im Spiegelsaal von Schloss Versailles verantwortlich. Schon bald hielt die Compagnie de Saint-Gobain das Monopol auf die Herstellung von großflächigem Flachglas. Im 19. Jahrhundert fusionierte Saint-Gobain mit seinem größten Konkurrenten und konnte somit seine führende Position in Europa noch weiter ausweiten.

Die Compagnie de Saint-Gobain heute

Schon seit dem 17. Jahrhunderten ist Saint-Gobain stets um die Entwicklung neuer Glasarten und Herstellungsverfahren bemüht, dazu zählen zum Beispiel das Floatglas-Verfahren oder Sicherheitsglas, die beide aus der modernen Glasproduktion nicht mehr wegzudenken sind. Die Compagnie de Sain-Gobain war auch einer der Pioniere bei der Entwicklung von Glaswolle und Glasfaser. Mit dem Tochterunternehmen Saint-Gobain Oberland ist die Compagnie heute auch in der Herstellung von Hohlglas tätig.
Saint-Gobain beschäftigt heute knapp 200.000 Mitarbeiter in der ganzen Welt und ist in vielen seiner Geschäftsbereiche europäischer oder sogar Weltmarktführer.

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Schott: Mit Spezialglas zu Weltruhm

Schott

Schott

Die Schott AG ist ein Technologiekonzern, der sich auf die Herstellung von Spezialgläsern spezialisiert hat und heute in allen Teilen der Welt tätig ist. Das Mainzer Unternehmen stellt in erster Linie technisches Glas her. Die Geschichte des Konzerns geht bis ins Jahr 1884 zurück, als Otto Schott gemeinsam mit Gleichgesinnten (darunter Carl Zeiss) das Glastechnische Laboratorium in Jena gründete und damit den Grundstein für die heutige Glaswissenschaft legte. Zu den ersten Produkten, die in Jena hergestellt wurden, zählten Mikroskope und Fernrohre, aber auch hitzeresistente Teegläser und Babyflaschen. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs musste das Unternehmen nach Westdeutschland umziehen und wurde schließlich in Mainz ansässig.

Schott: Eine große Bandbreite an Spezialgläsern

Schott ist heute in verschiedenen Bereichen tätig. Neben der Herstellung von Glas, Spezialgläsern, technischen Geräten und Glaskeramik umfasst das Produktspektrum des Mainzer Unternehmens auch optische Gläser, Glasfasern sowie Solarenergie. Entsprechen umfassend sind auch die Märkte, auf denen Schott agiert: Schott fertigt Gläser für die unterschiedlichsten Branchen her, darunter Pharma-, Automobil- und Elektronikbranche. Auch aus der Solarbranche ist Schott nicht mehr wegzudenken. Um den wichtigen Bereich der Fotovoltaik abzudecken wurde eigens die Schott Solar AG gegründet.

Schott weltweit

Heute beschäftigt Schott mehr als 17.000 Mitarbeiter in über vierzig Produktionsstätten, die auf alle Kontinente verteilt sind. Europa ist nach wie vor der wichtigste Markt des Unternehmens, aber auch der asiatische und nordamerikanische Markt spielen eine wichtige Rolle für das Unternehmen.

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VELUX: Weltmarktführer im Bereich der Dachfenster

velux

VELUX ist spezialisierst auf die Herstellung von Dachfenstern aller Art.

Der Bauproduktehersteller VELUX wurde 1941 in Dänemark gegründet. 1942 entwickelte das Unternehmen sein erstes Dachfenster und ist seither auf Dachfenster und andere Produkte rund um das Dach spezialisiert. Heute ist das Unternehmen mit Firmensitz in der Nähe von Kopenhagen der Weltmarktführer auf diesem Bereich. Die Produktion des Konzerns erfolgt in zehn Ländern. Außerdem unterhält das dänische Unternehmen Niederlassungen in vierzig Ländern auf allen Kontinenten. Die deutsche Niederlassung des Konzerns befindet sich in Hamburg. Der Name setzt sich aus „VE“ für Ventilation und aus dem lateinischen Wort „LUX“ für Licht zusammen.

VELUX: Eine vielfältige Produktpalette

VELUX stellt Dachfenster aller Art her, zum Beispiel Fenster mit Schwing- oder Klappmechanismen. Dabei setzt die Firma auf traditionelle Holzfenster ebenso wie auf moderne Kunststofffenster. Aber auch Balkon- und Terrassentüren aus Glas gehören zum Tagesgeschäft des dänischen Konzerns. Die Produktpalette von VELUX geht aber weit über die Herstellung von Fenstern und Glastüren hinaus und umfasst unter anderem auch Sonnenschutzsysteme und Oberlichter für Flachdächer. Für Produkte, die elektronisch betrieben werden (wie zum Beispiel Markisen, Jalousien und Rollläden) stellt VELUX auch die entsprechenden Motoren her.

Dachflächenfenster von VELUX

Des weiteren ist das Unternehmen VELUX für seine großflächigen Dachflächenfenster, die an Flachdächern angebracht werden, bekannt. Dafür werden in der Regel Kombinationen aus Einscheiben- und Verbund-Sicherheitsglas verwendet. Das ESG befindet sich dabei an der Außenfläche und schützt das Dachflächenfenster bei schwierigen Witterungsverhältnissen (z.B. Hagel oder Schnee). Das VSG hingegen befindet sich an der Innenseite des Fensters und ist für die Stabilität des Fensters zuständig.

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Villeroy & Boch: Ein Glashersteller mit Tradition

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Villeroy & Boch stellt neben Keramikprodukten auch vielfältige Glasartikel her.

Der deutsche Glas- und Porzellanhersteller Villeroy & Boch kann auf eine mehr als 250-jährige Geschichte zurückblicken: 1748 gründete der Lothringer François Boch eine Keramikmanufaktur, die sich auf die Herstellung von Geschirr spezialisierte. Nicolas Villeroy hingegen gründete 1791 eine Steingutfabrik, in der er Hauswaren aus Porzellan mittels Kupferstichtechnik bedruckte. Beide Unternehmen waren für sich bereits sehr erfolgreich und galten über lange Zeit als große Konkurrenten. Im Jahr 1836 entschlossenen sie sich aber zur Fusion. Dadurch konnte das Unternehmen Villeroy & Boch seinen Absatzmarkt noch weiter ausbauen und erlangte auch internationale Bekanntheit. Der sehr frühe Einsatz des Massenproduktionsverfahrens von Geschirr spielte dabei eine wichtige Rolle.
Seit Beginn des 19. Jahrhunderts befindet sich die Konzernzentrale von Villeroy & Boch im saarländischen Mettlach. Heute gibt es bei Villeroy & Boch zwei große Unternehmensbereiche: Bad und Wellness sowie Tischkultur.

Villeroy & Boch: Eine breite Palette an Glasprodukten

Doch das Angebot des Unternehmens geht über die Herstellung von Keramikwaren – von Geschirr über Fliesen bis hin zu Waschtischen – hinaus. Bereits seit dem 19. Jahrhundert fertigt das Unternehmen auch Glaswaren an und gehört damit heute zu den Weltmarktführern. Villeroy & Boch unterscheidet auch hier zwischen den beiden Produktlinien Tischkultur sowie Bad und Wellness. Die Palette der Glasartikel ist dementsprechend vielfältig und reicht von Duschtüren und -wänden über Trinkgläser aller Art bis hin zu Tellern und Vasen aus Glas. Auch Spiegel gehören zum Sortiment von Villeroy & Boch. Die hochwertigen Glasprodukte sind in vielen verschiedenen Designs erhältlich und passen daher zu modern eingerichteten Wohnräumen ebenso wie zu eher klassisch gehaltenen Inneneinrichtungen. Das Unternehmen spricht in erster Linie eine gehobene Klientel an und die Produkte von Villeroy & Boch sind im hochpreisigen Segment anzusiedeln.

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