Glaser in Chemnitz blicken optimistisch in die Zukunft

Die sächsische Stadt Chemnitz, die zu DDR-Zeiten Karl-Marx-Stadt genannt wurde, liegt im Westen Sachsens und ist die Heimat von rund 240.000 Einwohnern. Nach Dresden und Leipzig ist Chemnitz die drittgrößte Stadt des Freistaates. Die erste urkundliche Erwähnung geht bereits auf das zwölfte Jahrhundert zurück. Im Zuge der Industrialisierung entwickelte sich Chemnitz zu einer bedeutenden Industriestadt. Heute unterliegt die Stadt einem wesentlichen Strukturwandel und entwickelt sich immer mehr zu einem modernen Wirtschafts- und Dienstleistungsstandort. Dadurch entstehen auch für Glaser in Chemnitz wichtige Berufschancen.

Glaser in Chemnitz beteiligen sich an der Neugestaltung der Stadt

Chemnitz wurde von den Luftangriffen während des Zweiten Weltkrieges schwer getroffen. Das Stadtbild besteht heute in erster Linie aus einigen mittelalterlichen Gebäuden, die entweder von den Luftangriffen verschont blieben und zahlreichen Bauten aus der DDR-Zeit. Seit der Wende unterliegt aber nicht nur die Wirtschaft, sondern auch das Stadtbild in Chemnitz einem Strukturwandel: Die mittelalterlichen Gebäude werden besser gepflegt und die Bauwerke aus der Zeit der DDR weichen modernen Glasbauten. Dies erklärt die gute Wirtschaftslage der Glaser in Chemnitz.

Glaser in Chemnitz profitieren vom Strukturwandel

Handwerk spielt in Chemnitz und der umliegenden Region eine wichtige Rolle. Mit rund 25.000 Handwerksbetrieben stellt das Handwerk einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor der Region dar. Darunter befinden sind rund 180 Glaser aus Chemnitz, die rund 80 angehende Glaser ausbilden. Damit ist Chemnitz jene Region mit den meisten Handwerkern in den neuen Bundesländern. Alleine im Jahr 2010 wurde mehr als 700 neue Handwerksunternehmen gegründet. Die meisten dieser Unternehmen sind der Baubranche zuzuordnen. Allerdings sind darunter mit Sicherheit auch einige Glaser aus Chemnitz.

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