Glaser in Gelsenkirchen profitieren vom Strukturwandel

Die kreisfreie Stadt Gelsenkirchen zählt circa 260.000 Einwohner. Die nordrhein-westfälische Stadt liegt im Ruhrgebiet und ist Teil des Münsteraner Regierungsbezirks. Gelsenkirchen ist eine traditionelle Industriestadt, die bis in die 1980er Jahre vor allem von der Montanindustrie lebte. Heute ist die Stadt ein wichtiger Technologiestandort, an dem viele Unternehmen aus der Energiebranche ansässig sind. Aber auch die Handwerker kommen in der Stadt nicht zu kurz: Das große Glashersteller Pilkington betreibt hier eine Produktionsstätte. Dies ist einer der Gründe, weshalb Glaser in Gelsenkirchen beste Berufsaussichten haben.

Glaser in Gelsenkirchen profilieren sich im modernen Glasbau

Obwohl Gelsenkirchen lange Zeit eine typische Industriestadt war, ist das Stadtbild im Vergleich zu anderen Industriestädten sehr anschaulich. Viele der alten Industrieanlagen wurden mittlerweile umfunktioniert, zum Beispiel zu Kunsthallen. Außerdem wird das Gelsenkirchener Stadtbild durch viele Gebäude im Stil des Backhausexpressionismus geprägt. Des Weiteren gibt es in Gelsenkirchen auch vergleichsweise viele Schlösser und andere Prunkbauten. Aber auch die moderne Architektur konnte sich in Gelsenkirchen durchsetzen, wie man anhand des Wissenschaftsparks gut erkennen kann: Auf einem ehemaligen Industriegelände wurde in den 1990ern ein rund 300 Meter langer Glasbau errichtet. Glaser aus Gelsenkirchen beteiligten sich aktiv am Bau der riesigen Glasfassade. Das Besondere an diesem preisgekrönten Gebäude sind die künstlerischen Lichtinstallationen, die das Gebäude nachts erstrahlen lassen. Teile der abgeschrägten Glasfassade grenzen an einen künstlichen See, was den beeindruckenden optischen Effekt noch unterstreicht.

Glaser in Gelsenkirchen blicken optimistisch in die Zukunft

Der Wissenschaftspark ist aber nicht das einzige Bauwerk, das von den Fähigkeiten der Glaser aus Gelsenkirchen zeugt. Auch der Hauptsitz der Gelsenwasser AG ist ein beeindruckender Glasbau, der nicht mehr aus dem Gelsenkirchener Stadtbild wegzudenken ist. Im Gegensatz zu anderen modernen Bürogebäuden besteht dieser Bürokomplex aber nicht aus einer durchgehenden Glasfassade, sondern aus einer Glas-Stahl-Konstruktion, die dem Gebäude einen besonderen Touch verleiht. Auch hier konnten die Glaser aus Gelsenkirchen beweisen, dass sie den Wandel der Stadt von einem Industrie- zu einem Technologiestandort mittragen und optimistisch in die Zukunft blicken.