Glaser in Mainz sind erfolgreich auf der ganzen Linie

Die Stadt Mainz beheimatet knapp 200.000 Menschen und ist somit nicht nur die Hauptstadt, sondern auch die größte Stadt in Rheinland-Pfalz. Die Stadt kann auf eine äußerst lange Geschichte zurückblicken: Ausgrabungen belegten, dass das heutige Stadtgebiet schon vor mehr als 20.000 Jahren Jägern als Raststation diente. Die erste tatsächliche Besiedlung erfolgte allerdings erst durch die Kelten. Heute ist die Stadt ein modernes Dienstleistungszentrum, das Institutionen aus Wissenschaft und Forschung ebenso beherbergt wie führende Medienunternehmen. Als Wirtschaftsstandort profitiert Mainz vor allem durch seine Nähe zu Frankfurt am Main. Das Wirtschaftsklima in der an Main und Rhein gelegenen Stadt gehört zu den besten der Bundesrepublik, wovon auch die Glaser aus Mainz profitieren können.

Moderner Glasbau in Mainz

In Mainz liegen Tradition und Moderne nahe beisammen. Am Staatstheater wird dies besonders gut ersichtlich. Das Theater wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts erbaut und seither mehrmals umgebaut. Die Bauweise sorgte damals für viel Aufsehen – immerhin wich man von der weit verbreiteten eckigen Bauweise ab und konstruierte ein rundes Theater, welches an das Kolosseum in Rom erinnerte. In den 1990er- Jahren wurde das historische Gebäude grundlegend saniert. Die Glaser aus Mainz nahmen bei der Sanierung eine wichtige Rolle ein. Dabei wurden nämlich zum Beispiel das Große und das Kleine Haus über Brücken aus Glas miteinander verbunden. Die größte bauliche Änderung stellt aber die Anbringung der modernen Glaskuppel dar, was in der Bevölkerung zunächst für Empörung sorgte.

Glaser in Mainz profitieren von der ansässigen Industrie

Mainz ist nicht nur ein wichtiger Dienstleistungs-, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsstandort. Glaser in Mainz profitieren besonders von den ortsansässigen Unternehmen, allen voran von der SCHOTT AG. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges ist der Glasproduzent hier ansässig und unterhält in Mainz neben Verwaltungs- und Produktionsstätten auch Forschungseinrichtungen.