Glaser in Mannheim verbinden Tradition und Moderne

Mit mehr als 300.000 Einwohnern ist die ehemalige Residenzstadt Mannheim das wirtschaftliche Zentrum der Rhein-Necker-Region. Die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs ist einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Bundesrepublik. Die bedeutende Universitätsstadt wurde im achten Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt und kann auf eine entsprechend lange Geschichte zurückblicken.

Auch das Handwerk hat in der sogenannten Quadratestadt eine lange Tradition, wie die Glaser aus Mannheim beweisen. Insgesamt gibt es im Großraum Mannheim rund 12.000 Handwerksunternehmen, die mehr als 90.000 Menschen – davon rund 6.000 Lehrlinge – beschäftigen. Dennoch blicken die Glaser aus Mannheim auch in die Zukunft und sind sehr darum bemüht, das historische Stadtbild mit modernem Glasbau in Einklang zu bringen.

Glaser in Mannheim sind zukunftsorientiert

Der Mannheimer Hauptbahnhof ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie man einem historischen Gebäude durch die Aufwertung mit Glaselementen ein zeitgemäßes Aussehen verleihen kann. Der Bahnhof wurde bereits im Jahr 1840 eingeweiht und zählt zu den bedeutendsten Bahnhöfen der Bundesrepublik. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts erfolgte dann die Generalsanierung des Gebäudes.

Dabei wurde der Bahnhof grundlegenden Änderungen unterzogen und wurde beispielsweise behindertengerecht ausgestattet. Aber auch die Glaser aus Mannheim hatten Anteil an der Sanierung des Bahnhofs – insbesondere an der Neugestaltung der Eingangshalle, die mit einer großen Glaskuppel ausgestattet wurde. Auch die Frontfassade des Gebäudes wurde zum Teil durch eine Glasfassade aufgewertet.

Solche Maßnahmen stoßen in der Bevölkerung oft auf Widerstände. Die Modernisierung des Mannheimer Hauptbahnhofs gilt aber als gelungener Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne. Dafür wurde der Bahnhof im Jahr 2005 sogar als Bahnhof des Jahres ausgezeichnet.

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