Glaser in Wiesbaden legen Wert auf Traditionen

Wiesbaden beheimatet rund 280.00 Menschen ist somit die zweitgrößte Stadt Hessens. Schon früh wurden in der Stadt am Rhein Mineral- und Thermalquellen entdeckt und machen Wiesbaden somit zu einem der ältesten Kurorte Europas. Der Großraum Wiesbaden ist die Heimat von rund 600.000 Menschen und eines der wichtigsten Politik- und Wirtschaftszentren Hessens. Die Glaser in Wiesbaden wurden ebenso wie ihre Kollegen aus anderen Städten hart von der Wirtschaftskrise getroffen. Allerdings hat sich die Lage mittlerweile wieder beruhigt und die meisten Glaser blicken heute optimistisch in die Zukunft.

Glaser in Wiesbaden: Fokus auf Sanierungsarbeiten

Wiesbaden ist ein städtebaulicher Sonderfall: Die Mehrheit der Gebäude in der Innenstadt wurden zwischen 1860 und 1914 erbaut. Die vorherrschenden Stile sind dementsprechend Jugendstil, Klassizismus sowie Historismus. Außerdem zog Wiesbaden schon immer wohlhabende Gäste an, was die vielen repräsentativen Prunkbauten erklärt. Da die Stadt den Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschadet überstanden hat, sind viele von diesen historischen Gebäuden bis heute erhalten geblieben.

Infolgedessen liegt der Schwerpunkt der Arbeit der Glaser aus Wiesbaden nicht im Neubau von modernen Gebäuden, sondern in der Restaurierung und Instandhaltung der alten. Dazu gehören unter anderem das Reparieren von kaputten Fenstern bzw. der Austausch von alten Fenstern im Zuge von Energiesparmaßnahmen.

Moderner Glasbau in Wiesbaden

Allerdings sind im historischen Stadtbild Wiesbadens auch einige wenige Ausnahmen zu finden. Die prunkvolle Ringstraße wird beispielsweise seit einigen Jahren vom aufsehenerregenden Delta-Haus bereichert. Das neunstöckige Bürogebäude hat eine dreieckige Form und wird vollständig von einer Glasfassade verhüllt, wobei die Glaser aus Wiesbaden ihr können unter Beweis stellen konnten. Dennoch lenkt das Gebäude nicht von den umliegenden historischen Bauwerken ab, sondern gliedert sich perfekt in seine Umgebung ein.