Glaser in Wuppertal sind Teil einer langen Architekturgeschichte

Wuppertal ist die Heimat von circa 350.000 Menschen und ist die größte Stadt des Bergischen Landes. Sehenswürdigkeiten wie der Zoo oder die Schwebebahn verhalfen der Stadt an der Wupper zu internationaler Bekanntheit.
Aufgrund seiner hügeligen Lage und seiner malerischen Architektur wird Wuppertal häufig als das San Francisco Deutschlands bezeichnet.

Die Stadt liegt zentral in der Rhein-Ruhr Metropolregion und ist der wichtigste Wirtschafts-, Dienstleistungs- und Kulturstandort des Bergischen Landes. Allerdings sind in der Stadt auch über 3.500 Handwerksunternehmen ansässig. Die Betriebe, zu denen auch die Glaser in Wuppertal zählen, beschäftigen insgesamt mehr als 20.000 Angestellte und bilden knapp 1.500 Lehrlinge aus.

Obwohl die Besiedlung Wuppertals erst vergleichsweise spät eingesetzte, kann die Stadt auf eine lange Architekturgeschichte zurückblicken. Wuppertal bietet seinen Besuchern eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten aus den verschiedensten historischen Epochen. Das Zooviertel besticht zum Beispiel durch seine unzähligen Villen im Kolonialstil. Im ebenfalls denkmalgeschützten Briller Viertel hingegen dominieren Villen im Stil des Klassizismus.

Glasbau in Wuppertal: Die Schwimmoper

Für Fans der modernen Architektur ist hingegen das Stadtbad, das von den Wuppertalern liebevoll Schwimmoper genannt wird, einen Besuch wert. Die Badeanstalt wurde vom Architekten Friedrich Hetzelt entworfen und in den späten 1950er-Jahren errichtet. Es zählt heute zu den wichtigsten architektonischen Highlights der Stadt. Die markante Fassade aus Glas und Beton wirkt trotz seiner imposanten Größe sehr grazil. Die Schwimmoper wurde in den vergangene drei Jahren generalsaniert und erstrahlt jetzt wieder in neuem Glanz. Heute steht das Gebäude mit seinen großen Fenstern unter Denkmalschutz.

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